Barrierefreies Internet bezeichnet Web-Angebote, die von allen Nutzern unabhängig von körperlichen und/oder technischen Möglichkeiten uneingeschränkt (barrierefrei) genutzt werden können.
Barrierefreiheit schließt sowohl Menschen mit und ohne Behinderungen, als auch Benutzer mit technischen
(z. B. Textbrowser oder PDA) oder altersbedingten Einschränkungen (z. B. Sehschwächen) sowie Webcrawler ein, mit denen Suchmaschinen den Inhalt einer Seite erfassen.
CAPTCHA steht für Completely Automated Public Turing test to tell Computers and Humans Apart und bezeichnet eine Art von Sicherheitsabfragen, bei der ein schwer entzifferbarer Text erkannt und eingegeben werden muss. So soll die Benutzung durch Scripts und Bots eingeschränkt werden.
Eine country code top-level domain (ccTLD) ist eine Top-Level Domain, die üblicherweise für ein bestimmtes Land oder eine bestimmte Region benutzt und reserviert wird.
Für Systeme, die ausschließlich der Ausgabe fürs Internet dienen, wird teils der Begriff Web-Content-Management-System oder WCMS benutzt. So soll der Unterschied zu jenen Systemen verdeutlicht werden, mit denen etwa im Verlagsbereich auch andere Ausgabemedien bedient werden, etwa Print oder Radio. Web-Content-Management kann auch als eine Komponente im Enterprise-Content-Management gesehen werden.
Viel Wert wird bei CMS auf medienneutrale Datenhaltung gelegt. Inhalt kann so auf Wunsch beispielsweise als PDF- oder als HTML-Dokument abrufbar sein, indem die Formate erst bei der Abfrage aus der Datenbank generiert werden. Je nach Anwendung kann auch eine Rechteverwaltung zum Einsatz kommen.
Eine Anwendung von CMS-Systemen im Medienbereich ist ein Redaktionssystem.
DAM steht für Digital Asset Management und beschreibt die Verwaltung und Speicherung von digitalen Inhalten. Dazu gehören insbesondere Grafiken, Fotos, Videos und Musikdateien.
Zur mediengerechten Verwaltung und Verwendung von digitalen Inhalten stellt TYPO3 umfassende Funktionen zur Katalogisierung und Indexierung bereits. Beim Hochladen von Dokumenten und Fotos besteht die Möglichkeit, zusätzliche Daten anzugeben (sogenannte Meta-Daten). Mit Hilfe dieser Meta-Daten können die Medien dann später von verschiedenen Nutzern leicht wiedergefunden werden.
Das Domain Name System (DNS) stellt einen der wichtigsten Dienste im Internet dar, seine Hauptaufgabe ist die Beantwortung von Anfragen zur Namensauflösung.
Analog zur Telefonauskunft soll das DNS bei Anfrage mit einem Hostnamen (dem "Adressaten", der URL im Internet) im Gegenzug die entsprechende IP-Adresse ausliefern.
Eine Domain (Mehrzahl „Domains“) identifiziert einen Computer im Internet und ist unter anderem Bestandteil der URL einer Webseite, wie z. B. cytrus.de. Domains stellen dabei einen zusammenhängenden Teilbereich des hierarchischen DNS-Namensraumes dar.
Extbase ist ein Grundgerüst aus PHP-Klassen, das zur Erstellung einer TYPO3 Extension verwendet werden kann. Dieses vollständig objektorientierte Framework verwendet Paradigmen und Entwurfsmuster wie Domain Driven Design und Model View Controller (MVC), die sich in der Softwareentwicklung bewährt haben.
Google AdWords (Wortspiel auf englisch „Adverts“ = Werbeanzeigen und „Words“ = Worte) ist als Keyword-Advertising eine Form der Internetwerbung des Suchmaschinenbetreibers Google.
Neben der von anderer Analysesoftware bekannten Funktionen wie Herkunft der Besucher, Verweildauer und Suchbegriffe in Suchmaschinen bietet Google Analytics eine Integration in die Benutzeroberfläche von Google AdWords und erlaubt so eine bessere Erfolgskontrolle von AdWords-Kampagnen.
Es basiert auf den gleichen Techniken und Anwendungen wie das Internet. Den Mitarbeitern einer Unternehmung oder Organisation steht es als Informations-, Kommunikations- und Anwendungsplattform zur Verfügung.
Texterkennung oder auch Optische Zeichenerkennung (Abkürzung OCR von englisch Optical Character Recognition, selten auch: OZE) ist ein Begriff aus dem IT-Bereich und beschreibt die automatische Texterkennung in Bildern.
Die Kriterien gehen hierbei weit über die Verfügbarkeit des Quelltexts hinaus und sind quasi deckungsgleich mit sog. freier Software; der Quellcode muss offen für Bearbeitung und Weiterverbreitung sein. Der Name wurde gewählt, um einen zentralen Vorteil dieser Softwaregattung in den Vordergrund zu stellen, um ein besseres Argument für den Einsatz solcher Mittel zu haben.
Pagepeel (engl. für „Seitenabblättern“), im deutschen auch Eselsohr genannt, ist ein Verfahren um dezent Werbung auf einer Internetseite zu platzieren. Seit Sommer 2006 wird diese Werbeform im Internet wahrgenommen und in Diskussionsforen thematisiert. Es gibt unterschiedliche Ansätze zu einer Verbreitung im Werbealltag des Internets.
Templates (der englische Begriff für Schablonen), sind Vorlagen, die mit Inhalt gefüllt werden können. In der Programmierung von Webanwendungen sind Templates (etwa mit PHP, Perl, ASP, Python) eine Technik zur Trennung von Programm-Code und Design.
Jeder Name einer Domain im Internet setzt sich aus einer Reihe von durch Punkten getrennten Zeichen zusammen. Die Benennung "Top-Level-Domain" (vom englischen top level domain, übersetzt "Bereich oberster Ebene; Abk. TLD) steht für den letzten Namen dieser Folge und stellt die höchste Ebene der Namensauflösung dar.
Ist beispielsweise der Domainname einer Website oder eines Rechners www.cytrus.de, so entspricht das letzte Glied (.de) der Top-Level-Domain.
Im Domain Name System (DNS) werden die Namen und damit ebenso die TLDs referenziert und aufgelöst, einer eindeutigen numerischen IP-Adresse zugeordnet. Die Registrierungsstelle legt hier einen Datenbankeintrag über den Inhaber der Domain an, der sogenannte "Whois"-Abfragen über das gleichnamige Protokoll ermöglicht, um Auskunft über Eigner und Betreiber der jeweiligen Adresse/Website/IP zu geben.
Als Tweet/Tweets bezeichnet man Mitteilungen über den Dienst Twitter.com
Twitter ist ein Social Network. Der Dienst bietet meist öffentlich einsehbare Mikroblogs und Webtagebücher, diese werden weltweit per Website, Handy, Widget oder Browser-Plug-in geführt und aktualisiert.
Twitter wurde März 2006 vorgestellt.
Ob für Autoren oder Administratoren, TYPO3 ist eines der benutzerfreundlichsten CMS überhaupt. Das CMS garantiert mit der speziellen Beschreibungssprache "Typoscript" die einfache Handhabung und Verarbeitung von Templates. Die Template-Einbindung und die Anpassung der Homepage an individuelle Designvorgaben ist damit problemlos möglich. Hierarchien und Redaktionsabläufe können je nach Anforderung abgebildet werden. Sprachversionen können in beliebiger Anzahl angelegt werden. Mit TYPO3 sparen Sie sich nicht nur die Lizenzkosten. Die kostenfreie Open Source Software stellt Weiterentwicklungen, Updates und Extensions der Allgemeinheit zur Verfügung, wovon sowohl Produkt als auch Nutzer profitieren.
Eine effiziente Umsetzung eigener Erweiterungen ist durch die offene und flexible Struktur von TYPO3 kein Problem. Ebenso die Kommunikation auf Webbasis und die Kundenpflege sind einfach zu händeln.
Das World Wide Web Consortium (kurz: W3C) stellt ein Konsortium mit dem Ziel der Standardisierung der das World Wide Web betreffenden Techniken dar.
Die Vereinigung wurde 1994 von Tim Berners-Lee gegründet, der auch jetzt Vorsitzender des W3C ist. Berners-Lee ist bekannt als Erfinder des World Wide Web. Das Deutsch-Österreichische Büro des W3C hat seinen Sitz im Fraunhofer Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme, Schloss Birlinghoven.
Website: http://www.w3c.org
Wiki ist Hawaiisch und bedeutet "schnell". Und genau das ist der Gedanke, der hinter jeder Wissensdatenbank steckt: Wissen schnell speichern und ebenso schnell wieder abrufen.
Dabei setzen immer mehr Unternehmen auf eine eigene Wissensdatenbank, um das Know-How und Wissen transparent zu erfassen und langfristig zu sichern. Entscheidend ist dabei der konzeptionelle Ansatz einer Wiki, der das kollaborative Arbeiten der Autoren in den Vordergrund stellt.